Emese Fay

(c) Mirjam Knickriem

Biographie

Geboren 1974 in Wien, aufgewachsen in Tirol und in Wien. Schauspielstudium an der Schauspielschule Krauss. Engagements am Schlossparktheater Berlin, Theater Lübeck, Fritz Remond-Theater Frankfurt, Theater in der Josefstadt, Theater Phönix, Ensemble Porcia, am Theater der Jugend und bei den Festspielen Reichenau.

Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Heribert Sasse, Ezard Haussmann, Hermann Beil, Maria Happel, Steffen Jäger, Michael Gampe, Regina Fritsch, Dora Schneider, uva. Seit 2007 war Emese kontinuierlich bei den Festspielen Reichenau zu sehen, unter anderem als Asta in „Die Strudlhofstiege“, als Dolly in „Anna Karenina“, als Roswitha in „Effi Briest“ und Sophie Rappelkopf in „Alpenkönig und Menschenfeind“. Zuletzt spielte sie am Theater der Jugend in „Timm Thaler“ und in „Der Ruf des Lebens“ von Arthur Schnitzler bei den Festspielen Reichenau.

Mitwirkend bei

Des Teufels General

Carl Zuckmayer (1896–1977)

Zuckmayers Drama entfaltet sich um den moralischen Konflikt des General Harras in Berlin 1941. Harras ist eine schillernde Persönlichkeit, leidenschaftlicher Flieger und Lebemann. Obwohl er die NSDAP persönlich verachtet, unterstützt er die Nationalsozialisten durch seine militärische Treue. Da wiederholte Flugzeugunfälle durch Materialfehler als Sabotageakte des Widerstands gedeutet werden, gerät Harras ins Visier des unerbittlichen Kulturleiters des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda, Dr. Schmidt-Lausitz. Nach zweiwöchiger Haft bekommt er eine Frist zur Aufklärung der Vorfälle und soll den Schuldigen finden.

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