Nils Arztmann

(c) Anna Breit

Biographie

Nils Arztmann wurde 1999 in Wien geboren. Während seiner Schulzeit sammelte er erste Theatererfahrungen bei der Jugendtheatergruppe „gutgebrüllt“, welche einen alten Schaubuden-Wagen zu einer fahrbaren Bühne umgebaut hatte, mit welcher die Gruppe durch Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg tourte. Unter der Regie von Maria Köstlinger, trat er in den Stücken „Liliom“, „Geschichten aus dem Wienerwald“ und „Floh im Ohr“ auf. Er spielte auch schon vor dem Studium am Wiener Volkstheater und am Schauspielhaus in Wien, mit dem Stück „Die Zukunft reicht uns nicht (klagt, Kinder, klagt)“ von Thomas Köck in der Regie von Elsa Sophie Jach und Thomas Köck, in welchem er den Chorführer spielte, wurden sie zu einem Gastspiel am Deutschen Theater in Berlin eingeladen. Nach seiner Matura 2017, absolvierte er seinen Zivildienst auf einer Alzheimer-Station. 2018 begann er Schauspiel am Max Reinhardt Seminar in Wien zu studieren. Während seines Studiums wirkte er an einigen Produktionen am Haus mit sowie bei einem Stück am Landestheater Niederösterreich. Auch im Film und Fernsehen, konnte er schon einige Erfahrung sammeln.

Mitwirkend bei

Die Möwe

Anton Tschechow (1860 - 1904)

Mit Sandra Cervik, Claudius von Stolzmann und nicht zuletzt Martin Schwab kehren viele bekannte Schauspielgrößen zurück. Paula Nocker, die schon als Kind in Reichenau auf der Bühne stand, inzwischen dem Josefstadt-Ensemble angehört und mit dem Nestroy-Preis als beste Nachwuchsdarstellerin 2021 ausgezeichnet wurde, steht Nils Arztmann, einem der herausragenden Talente des Max Reinhardt Seminars, gegenüber.

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